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Irritantien - Hautreizende Stoffe

Irritantien sind chemische oder physikalische Wirkstoffe mit einer direkten schädigenden Wirkung an der Haut nach einmaligem oder wiederholtem Kontakt. Sie können die Zellen der Oberhaut zerstören, Fette aus der Haut lösen, Keratine denaturieren oder Zellmembranen schädigen. Zu Kontakt zu Reizstoffen kann es häufig auch im beruflichen Umfeld kommen.

Die folgenden Stoffe sind starke Irritantien und führen nach einmaligem Kontakt zu Hautveränderungen:

starke Säuren
starke Laugen
starke Lösungsmittel


Diese Stoffe sind schwache Irritantien, die erst nach wiederholtem, regelmäßigem Kontakt zu Hautveränderungen führen:

Wasser
Seifen
Reinigungsmittel
Öle/ Fette
schwache Lösungsmittel

Verschiedene Inhaltsstoffe von Kosmetika können ebenfalls zu einer Hautreizung führen.

Waschsubstanzen in Hautreinigungsmitteln können trockene Haut und Schuppung verursachen. Manche Inhaltsstoffe von Feuchtigkeits- und Sonnencremes sowie Duftstoffe in Kosmetika können zu Juckreiz und Stechen oder Brennen führen. Propylenglykol und Butylenglykol gehören zu den typischen Auslösern für stechende Empfindungen.
Formaldehyd, Natriumlaurylsulfat, Harnstoff, Perubalsam und Zimtsäurederivate sind weitere, in Kosmetika enthaltene potentiell hautreizende Stoffe.



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