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Hautschutz

Verschiedene Tätigkeiten in Betrieben, Werkstätten, medizinischen Einrichtungen sowie im Haushalt können Hauterkrankungen auslösen oder verschlimmern. Wiederholte Feuchtarbeit und Kontakt zu hautreizenden und allergieauslösenden Stoffen am Arbeitsplatz können zu irritativen oder allergischen Kontaktekzemen führen.
Neben technischen Maßnahmen, Schutzkleidung und Schutzhandschuhen werden in solchen Fällen Hautschutzcremes als vorbeugende Maßnahme empfohlen. Die folgenden Anregungen sollten bei Auswahl und Anwendung einer Hautschutzcreme berücksichtigt werden:

  • Stellen Sie sicher, dass sie eine Hautschutzcreme und nicht nur ein Pflegepräparat verwenden, wenn sie am Arbeitsplatz oder in der Freizeit Kontakt zu den o.g. schädlichen Stoffen haben.
  • Wählen Sie ein Produkt, dass Sie vor den Schadstoffen schützt, mit denen sie Kontakt haben. Manche Hautschutzpräparate schützen vor wasserlöslichen Stoffen, andere sind für den Kontakt zu öligen Stoffen gedacht. Schutzpräparate gegen ölhaltige Schadstoffe schützen nicht vor wasserlöslichen Reizstoffen.
  • Wenn Sie Allergien haben, wählen Sie ein Produkt, dass die Stoffe nicht enthält, auf die Sie allergisch reagieren. Wählen Sie beispielsweise bei Duftstoffallergie ein parfümfreies Präparat.
  • Wenden Sie die Hautschutzcreme vor der Arbeit und alle 2 bis 4 Stunden bei der Arbeit an. Sie brauchen eine Hautschutzcreme, die vor wässrigen Lösungen schützt, nicht nach jedem Händewaschen neu aufzutragen, aber stellen Sie sicher, dass Sie sie alle 2 – 4 Stunden anwenden.
  • Vergessen Sie beim Eincremen nicht Handgelenke, Fingerzwischenräume und Fingerkuppen.
  • Waschen Sie am Ende des Arbeitstages Ihre Hände und cremen Sie sie dann mit einer Pflegecreme ein.



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